Corona-Pandemie

Wir kämpfen – ZUSAMMEN!

Seit vielen Wochen gehen in ganz Deutschland Zehntausende, Hunderttausende gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße. Es ist ein breites Bündnis der Vernunft, in dem Menschen verschiedenster Couleur um ihre Freiheit, um ihre Selbstbestimmung, um ihre Grundrechte kämpfen. Für viele geht es um ihre Existenz, um ihre Gesundheit, um ihre Sorge um Demokratie und Rechtsstaat. Es ist ein offenes, bürgerliches Spektrum, das auf die Straße geht.

Auch wir von der AfD beteiligen uns mit aller Kraft. Es geht nicht um politische Vorteilnahme. Es geht darum, den Menschen zu helfen, wo kein anderer ihnen mehr hilft. Wo die etablierte Politik sämtliche Kritik an ihrer katastrophalen Corona-Strategie zum Schweigen bringen will. Wo die gleichzeitige Genehmigung von Gegendemonstrationen nichts anderes ist als eine Einschüchterungsstrategie, um eine Demobilisierung der friedlichen Proteste zu erreichen. Regierungskritik wird in diesem Land zunehmend nicht mehr geduldet.

Der Protest der Bürger ist friedlich, er hält die gegenwärtigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen korrekt ein. Abgetan wird es als „Spalterei“ und Staatsfeindschaft. Doch Demokratie heißt, Kritik und gegensätzliche Positionen souverän auszuhalten. Dem schließen wir uns an und wenden uns gegen die aggressive staatliche Willkür und Bevormundung.

Viele Bürger fragen sich in diesen Tagen zu Recht: Bin ich hier eigentlich im falschen Film? Nicht nur wird in einer „Nacht- und Nebelaktion“ der Genesen-Status zahlreicher Menschen von sechs Monaten auf 90 Tage zurechtgestutzt. Zusätzlich gelten nun auch Millionen Bürger, die sich einmal mit Johnson & Johnson geimpft hatten, plötzlich als nicht mehr grundimmunisiert.

„Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impfpflicht führt dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt“, gab der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in der ARD zum Besten. Klar, denn auch der Beraubte gibt ja sein Hab und Gut im Anblick der vorgehaltenen Waffe aus freien Stücken heraus.

In diesem Land ist nichts mehr sicher, nichts mehr unmöglich. Der Verdruss der Menschen steigt tagtäglich. Wir können und dürfen es nicht tatenlos hinnehmen. Lasst uns dagegen kämpfen – ZUSAMMEN.